Mittelschule Insel Schütt
  • Willkommen auf der Insel!
  • Wir lernen nicht nur gemeinsam ...
  • ... sondern musizieren auch,
  • arbeiten in der Werkstatt,
  • bauen große und kleine Laternen,
  • spielen Theater,
  • tanzen miteinander,
  • helfen einander
  • und arbeiten zusammen!

Am Dienstag den 16.01.18 waren wir mit der Klasse M9 in Dachau in einem Konzentrationslager. In der Früh trafen wir uns um 08:15 Uhr im Glasdurchgang bei der Schule um in den Bus um 08:30 Uhr einzusteigen und loszufahren. Wir fuhren ungefähr zwei Stunden. In Dachau angekommen stiegen wir aus und liefen zum Gebäude wo die Anmeldung, Toiletten und eine kleine Cafeteria war. Nach 15 Minuten sind wir dann zur Gedenkstätte gelaufen. Dort angekommen sind wir dann durch das Tor, mit der Türaufschrift „Arbeit macht Frei“, gelaufen.

Daraufhin sind wir in ein Gebäude gegangen um dort einen Kurzfilm vom Konzentrationslager zu sehen. Nach dem Film sind wir wieder raus und durften uns kurz das Gelände anschauen. 15 Minuten später trafen wir uns bei einer Tafel mit einem Spruch drauf und warteten auf unseren Referenten der uns alles zeigen und erzählen soll. Zuerst sind wir wieder aus der Gedenkstätte raus. Dort blieben wir bei zwei Schienen stehen und dann fing der Referent an zu erzählen was es mit diesen Schienen auf sich hat. Daraufhin gingen wir wieder rein und sind zum großen Platz, in der Nähe von einer Skulptur, gelaufen. Diese Skulptur soll einen Berg von abgemagerten Leichen darstellen. Dort fing der Referent wieder an mit erzählen was hier geschah. Dann deutete er auf die Türme, rechts und links, die er uns leider nicht zeigen darf da wir diesen großen Platz nicht aus der Sicht des Täters betrachten sollten. Als nächstes gingen wir zu einer der Baracken, die nach dem Krieg zerstört wurden, jedoch wieder aufgebaut wurden.  Zwei wurden treugenau nachgebaut. In eines der zwei gingen wir rein. Baracken sind die ´Häuser´ in denen die Gefangenen geschlafen und gegessen haben. Drinnen setzten wir uns auf die Tische in dem Raum wo sie gegessen haben. Unser Referent fing wieder an zu erzählen. Danach klärt er noch Fragen. Daraufhin sind wir raus zum Krematorium gelaufen, doch leider konnten wir das nicht sehen wegen starkem Wind. Paar Minuten später sind wir zurück zum großen Platz gelaufen wo sich der Referent sich von uns verabschiedete. Gleich darauf sind wir zurück zum Anmelde-Gebäude und haben uns was in der Cafeteria was gekauft. Gleich darauf sind wir zum Bus gelaufen und mit dem Bus zurück nach Nürnberg gefahren. Dort wurden wir dann entlassen. Meiner Meinung nach war dieser Ausflug sehr informativ, da ich sehr viel gelernt habe was ich noch nicht wusste. Gelernt habe ich zum Beispiel wie der Alltag eines Gefangenen aussah.

Text: Celina Eisend (9a)